Gottesdienst an der Wattenheimer Brücke

Am 03.09.2023 zum achten Mal hatten die evangelischen Kirchengemeinden Lorsch, Einhausen und Schwanheim gemeinsam zu einem Gottesdienst an der Wattenheimer Brücke eingeladen. Bei sonnigem Wetter war die Feier gut besucht, die von Pfarrer Renatus Keller und Pfarrer Dr. Frank Fuchs und Beatrice Northe gestaltet wurde. Auch mehrere junge Familien nahmen an dem Open-Air Gottesdienst an der Weschnitz gehörten dazu. Insgesamt fünf Kinder wurden getauft – drei davon aus Lorsch und zwei aus Einhausen. Für die musikalische Gestaltung sorgten Monika Volk am Klavier und Cosima Seitz mit einem Segenslied. Auch 2024 wollen die drei Kirchengemeinden wieder einen gemeinsamen Gottesdienst an der Wattenheimer Brücke feiern.

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Ökumenischer Gottesdienst zum Weltgebetstag am 03.03.2023

„Glaube bewegt“ lautete das Motto des diesjährigen Weltgebetstags, der zusammen mit unseren Brüdern und Schwestern der kath. Kirchengemeinde aus Fehlheim im Haus der Begegnung in Schwanheim gefeiert wurde. Der Gottesdienst beschäftigte sich mit dem Leben und Wirken von Frauen aus dem Inselstaat Taiwan, der zwischen Japan und den Philippinen vor dem Festland von China liegt. Frauen aus unserer Kirchengemeinde und aus der kath. Kirchengemeinde Fehlheim hatten sich dazu in den vergangenen Wochen mehrmals zur Vorbereitung getroffen und zeigten eine Woche vor dem Gottesdienst im Haus der Begegnung zur Einstimmung einen Film über den Inselstaat Taiwan. Zum Gottesdienst wurde der Altar im Haus der Begegnung landestypisch mit Lampions, Räucherstäbchen, Bambus, Reis, Tee, Ananas, Orangen, Orchideen und der Weltgebetstagskerze geschmückt. Auch die Landkarte von Taiwan, die Flagge und der Gruß aus Taiwan „Ping an“, was auf deutsch so viel heißt, wie „Friede sei mit euch! Friede mit Gott und Friede untereinander!“, war im Gottesdienstraum zu sehen. Die Flötengruppe der Pfarrgruppe Fehlheim/Zwingenberg unter der Leitung von Rosemarie Zimmermann eröffneten den Gottesdienst. Das Instrument Nr. 1 in Taiwan ist nämlich die Blockflöte. Jedes Schulkind lernt sowohl Block- als auch Altflöte und die besten Flötenorchester der Welt sind in Taiwan beheimatet. Zu Beginn des Gottesdienstes erfuhren die Besucher interessante Hintergrundinformationen über den Inselstaat Taiwan, in dem 23 Millionen Menschen leben. Zu dem Inselstaat zählen 100 kleinere Inseln und die Hauptinsel mit der Hauptstadt Taipeh. Taiwan ist ein Demokratischer Staat wie Deutschland mit einer weiblichen Regierungschefin. Die Gesellschaft eine Mischung aus eingewanderten Chinesen und indigenen Völkern. Es gilt die Religionsfreiheit. Das Christentum ist eher schwach vertreten, mehr als 40% der Menschen praktizieren den chinesischen Volksglauben, der eine Mischung aus Taoismus und Konfuzianismus ist. Menschen aller Kulturen und Religionen leben im Land ohne große Konflikte. Nur eines bereitet den Taiwanesen große Sorgen: Die Volksrepublik China sieht in Taiwan eine ihrer Provinzen. 1971 erklärten die Vereinten Nationen die Volksrepublik China zur legitimen Vertretung des Landes. Demokratische Staaten wie Deutschland und die USA unterhalten deshalb auch keine diplomatischen Beziehungen zu Taiwan, aus Angst um die wichtigen Handelsbeziehungen mit der Volksrepublik China. Gleichzeitig sichern die USA Taiwan immer wieder ihre Unterstützung zu. In Taiwan sorgen vor allen Frauen für die Demokratisierung der Gesellschaft. Sie versuchen die Zivilgesellschaft über digitale Vernetzung an den politischen Entscheidungen zu beteiligen. Das führt auch zu Spannungen innerhalb der Gesellschaft, denn Ältere können sich eine Annäherung an China vorstellen, die Jüngeren nicht – sie wollen weiterhin frei und selbstbestimmt leben. Das wurde auch bei der Vorbereitung der taiwanesischen Frauen zum Weltgebetstag deutlich. Doch bei allen Ansichten und Meinungen zählt das Gemeinsame, ähnlich einem Puzzle. Das wurde auch im Schwanheimer Gottesdienst herausgearbeitet. Im Mittelpunkt der Predigt: ein Brief, der im Namen des Paulus an die Gemeinde in Ephesus geschrieben worden war, zwei Generationen nach Jesus Christus und noch heute aktuell. Es geht um Glaube, Hoffnung und Liebe, Weisheit und Offenbarung, Kraft und Stärke, Macht und Herrlichkeit. Diese Worte hatten die Frauen im Gottesdienst in Schwanheim auf einzelne Puzzleteile geschrieben, die schließlich zusammengefügt ein großes Herz ergaben. Jedes einzelne Puzzleteil ist unersetzlich, wenn es ein Bild, eine starke Einheit geben soll. Durch dieses Vielfalt entsteht ein großer und lebendiger Glaube. „Glaube bewegt“ lautete die Botschaft des Gottesdienstes. Diese wurde mit vielen Liedern und Gedanken zum Ausdruck gebracht. Im Zuge des Gottesdienstes wurden Dankesbriefe von Frauen aus Taiwan vorgelesen, deren lebendiger Glaube sie bewegt hat und sie dadurch den Mut fanden ihren Weg zu gehen. Nach dem Gottesdienst lud die ökumenische Frauengruppe die Besucher zu einem gemütlichen Abschluss mit einem kleinen Taiwan-Quiz, Tee, Bisquit- und Ananaskuchen ein. Es wurde ein gelungener Auftakt nach der Pandemie, in der der Weltgebetstag nur eingeschränkt gefeiert werden konnte. (siehe dazu auch Fotos in der Bildergalerie)

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Weltgebetstag 2022

Weltgebetstag der Frauen am 04.03.2022 unter dem Motto: „Zukunftsplan Hoffnung“ Gemeinsam mit unseren katholischen Brüdern und Schwestern aus der Nachbargemeinde feierten wir mit ca. 50 Gottesdienstbesucher/innen in der Kirche in St. Bartholomäus in Fehlheim den Gottesdienst zum Weltgebetstag. Frauen aus England, Wales und Nordirland hatten uns mit ihrer Gottesdienstordnung eingeladen den Spuren der Hoffnung nachzugehen und den Samen der Hoffnung in unserem Leben, in unseren Gemeinschaften, in unserem Land und der Welt auszusäen. Ohne, dass diese Frauen es bei den Vorbereitungen zum Weltgebetstag ahnten, konnte der Inhalt der Bibellesungen, die sich mit dem Propheten Jeremia beschäftigten, kaum passender in der aktuellen vom kriegerischen Überfall Russlands auf die Ukraine geprägten Zeit sein. Der Prophet Jeremia lebte etwa 600 Jahre vor der Geburt Christi, in einer Zeit großer politischer Krisen. In der Verheißung Gottes, welche im Buch Jeremia zu lesen ist, findet sich der Zukunftsplan Hoffnung. Was wird aus uns werden? Wie wird es weitergehen -im alltäglichen Leben aber auch mit unserer Welt im Ganzen? Selten haben so viele Menschen mit Verunsicherung und Angst in die Zukunft geblickt wie in der Zeit der Pandemie. Als Christ/innen glauben wir an die Rettung dieser Welt, nicht an ihren Untergang! Im Gottesdienst wurde uns von dem stolzen Land, dem Vereinigten Königreich Englands, erzählt und Bilder gezeigt. Es war eine kleine Reise durch die multiethnischen, -kulturellen und -religiösen Gesellschaft der Frauen von England, Wales und Nordirland auch auf musikalische Weise. Susanne Bendig von der kath. Kirchengemeinde Fehlheim spielte die hoffnungsgebenden Lieder, wie z.B. Greensleeves, ein englisches Volkslied, auf der Orgel und die Gottesdienstbesucher/innen sangen dazu. Zum Weltgebetstag waren sieben Kerzen vorbereitet worden. Diese sollten die Frauen aus den sieben Weltregionen sichtbar machen. Für jede der sieben Regionen wurde eine Kerze der Hoffnung angezündet. Auch die Gottesdienstbesucher erhielten eine Kerze der Hoffnung und Samen von Sonnenblumen zum Aussäen der Hoffnung. Im Gottesdienst waren Geschichten von Frauen aus dem vereinigten Königreich zu hören. Ihre Schicksale zeigten auf, dass es Wege der Hoffnung gibt. Auch das diesjährige Titelbild der Künstlerin Angie Fox zum Weltgebetstag öffnete uns den Blick auf eine Zukunft, die Frieden und Hoffnung verheißt! Freiheit: eine offene Tür zu einem Weg über eine endlose offene Aussicht Gerechtigkeit: die Ketten sind gesprengt Gottes Frieden und Vergebung: die Friedenstaube und die Friedenslilie, die das Pflaster durchbricht Alles unter dem Regenbogen, der seit Noahs Zeiten als Symbol für Gottes unendlicher Liebe gilt. Am Ende des Gottesdienstes wurde die Kollekte für die rund 100 Projekte des Deutschen Weltgebetstagskomitee eingesammelt. Es kamen 330,00 Euro zusammen. Im nächsten Jahr wird die Gottesdienstordnung zum Weltgebetstag von Frauen aus Taiwan zusammengestellt. Der Titel lautet: „I have heard about your faith“.

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Gottesdienst zum Weltgebetstag der Frauen

Weltgebetstag der Frauen am 04.03.2022 Ein Gebet wandert über 24 Stunden lang um den Erdball und verbindet Frauen in mehr als 150 Ländern der Welt miteinander! Über Konfessions- und Ländergrenzen hinweg engagieren sich christliche Frauen beim  Weltgebetstag dafür, dass Frauen und Mädchen überall auf der Welt in Frieden,  Gerechtigkeit und Würde leben können. So entstand in den letzten 130 Jahren die größte Basisbewegung christlicher Frauen weltweit. Werden auch Sie 2022 Teil der weltweiten Gebetskette. Am 4. März 2022 werden wir mit  Gebeten, Liedern und Texten der Frauen aus England, Wales und Nordirland das Thema: „Zukunftsplan: Hoffnung“ umsetzen. Der ökumenische Gottesdienst der Frauen aus der evangelischen Kirchengemeinde Schwanheim und der katholischen Kirchengemeinde Fehlheim findet um 18:00 Uhr in der Kirche in Fehlheim statt. Eine Anmeldung zum Gottesdienst ist nicht erforderlich.

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Gedenkgottesdienst für Doris Greifenstein

Am Samstag, 23.10.2021 fand in der evangelischen Stadtkirche in Babenhausen ein sehr gut besuchter Gedenkgottesdienst für Doris Greifenstein statt. Sie war von 2010 bis 2020 in der Kirchengemeinde Schwanheim als Pfarrfrau tätig und hat in fast allen Bereichen der Gemeindearbeit ehrenamtlich mitgearbeitet. So war sie in der Kinder- und Jugendarbeit, im Gottesdienst, im Kirchenvorstand, bei Gemeindeveranstaltungen, in der Seniorenarbeit und im Besuchsdienst engagiert. Ihre fröhliche, offene und zupackende Art hat ihr viel Sympathie in Schwanheim, Langwaden, Rodau und Fehlheim eingetragen und bei der Entpflichtung ihres Ehemannes aus dem Amt des Gemeindepfarrers am 2.2.2020 wurde sie in großen Ehren gleich berechtigt mit ihm aus ihrem Ehrenamt verabschiedet. Tragischerweise war wenige Wochen zuvor bei ihr eine unheilbare Krebserkrankung diagnostiziert und eine palliative Behandlung eingeleitet worden. Sie zog mit ihrem Mann in ihren Heimatort Babenhausen um und hat dort noch fast ein Jahr im Kreis ihrer großen Familie erleben dürfen. Sie ist am 2.12.2020 verstorben und wurde am 8.12.2020 beigesetzt. Da bei der Beerdigungsfeier unter Corona-Bedingungen nur der engste Familienkreis teilnehmen durfte, hatte die Familie schon damals beschlossen, zu einem späteren Zeitpunkt zu einem Gedenkgottesdienst einzuladen. Dieser fand nun im letzten Herbst statt. Zahlreiche Menschen aus unserer Gemeinde haben es sich nicht nehmen lassen, zu dieser Feier nach Babenhausen zu fahren. Nicht wenige, die durch Krankheit oder andere Umstände an der Teilnahme verhindert waren, haben Anteil in Form von Briefen, Mails und Telefonaten genommen. Vor Beginn des Gottesdienstes wurde die Einhaltung der „3-G-Regel“ kontrolliert, so dass viele Menschen in die Kirche durften und auch die Choräle mitsingen konnten, was für nicht wenige nach langer Zeit zum ersten Mal wieder der Fall war und zum bewegenden Charakter der Feier beigetragen hat. Eine Freundin der Familie, Pfarrerin i. R. Ruth Selzer-Breuninger gestaltete den Gottesdienst sehr persönlich. Sie zeichnete in ihrer Predigt ein lebendiges Bild der Verstorbenen und fand wohltuende und tröstliche Worte. Das engagierte Zeugnis einer guten Freundin ging vielen Menschen sehr zu Herzen. Sie betonte unter anderem die Bedeutung der Taufe als Grundlage für Doris‘ persönliches Glaubensleben: „Das Vertrauen auf den unzerstörbaren Bund zwischen Gott und uns Menschen, der sichtbar in der Taufe vollzogen wird, war für sie ihr Leben lang von entscheidender Bedeutung“. Ihr Sohn Benjamin verlas als Lesungstext Jesaja 43,1-7, ein Abschnitt aus der Heiligen Schrift, aus dem Doris ihren Beerdigungsspruch ausgewählt hatte: „Und nun spricht der HERR, der dich geschaffen hat, Jakob, und dich gemacht hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!“ Doris‘ Lieblingschoräle wurden gesungen: „Bleib bei mir Herr“, „In dir ist Freude“, „Ich bin getauft auf deinen Namen“, das Taizé-Lied „Meine Hoffnung und meine Freude“ begleitete das Fürbittgebet. Ihr Freund, der Liedermacher Wolfgang Buck aus Bamberg sang zwei kluge und zärtliche Lieder in fränkischer Mundart, die Doris ebenfalls sehr geliebt hat: „Rutsch aweng her“ und „Mier werfm diech in Himml nauf“, was viele Menschen im Gottesdienst sehr beeindruckt hat. Die Kollekte des Gottesdienstes erbrachte 1.316,20 € für das Kinderhospiz „Bärenherz“ in Wiesbaden, einer Einrichtung, die Doris im Laufe ihres Lebens immer wieder unterstützt hat. Im Anschluss an den Gottesdienst gab es – ganz im Sinne der Verstorbenen – ein Kirchencafé im Hof des Gemeindehauses neben der Kirche, bei dem sich viele noch einmal versammelt und ihrer gedacht haben. Freunde und Freundinnen von ihr hatten die Bewirtung übernommen, ihr Sohn Christian hatte eine Präsentation vorbereitet, in der Bilder aus ihrem Leben mit Aussagen andrer Menschen über sie verbunden wurden und die große Beachtung fand. Pfarrer i.R. Hans-Joachim Greifenstein sagte: „Ich bin sehr gerührt über die große Anteilnahme von Menschen aus der Kirchengemeinde Schwanheim. Doris war dort von Anfang bis zum Ende gerne und mit Herzblut als Pfarrfrau aktiv. Sie hat die Leute wirklich gemocht und sie hat es geliebt, Teil dieser Gemeinde zu sein. Es ist sehr tröstlich für mich, dass ich erleben durfte, wie sehr meine Frau hier noch immer geschätzt wird. Ich danke allen, die gekommen sind oder ihre Anteilnahme auf andere Weise bekundet haben von ganzem Herzen. Gott segne Euch alle.“

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Neuer Kirchenvorstand nimmt seine Arbeit auf

In der evangelischen Kirchengemeinde Schwanheim wurde im Juni, wie in der gesamten Landeskirche, ein neuer Kirchenvorstand gewählt, dessen Amtszeit im September begonnen hat. Nun wurde der alte Kirchenvorstand in einem feierlichen Gottesdienst am Sonntag den 12.09.2021 im Freien auf der Wiese gegenüber dem ehemaligen Forsthaus Schwanheim von Pfarrer Dr. Christian Ferber verabschiedet und die neuen Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher in ihr Amt eingeführt. Pfarrer Dr. Ferber ließ Revue passieren, was den Kirchenvorstand in den vergangenen sechs Jahren beschäftigt hat. Insbesondere die Pandemie stellte die Kirchenvorsteher/innen vor große Herausforderungen. Pfarrer Dr. Ferber dankte dem alten Kirchenvorstand für sein Engagement und seine Ideen in den letzten sechs Jahren und ausdrücklich allen Kandidaten dieser Wahl für ihre Bereitschaft, im Leitungsgremium der Kirchengemeinde mitzuarbeiten. Nicht weiter im Kirchenvorstand sein werden Gabriele Mundt und Ulrich Heinecker. Mit seiner Predigt machte Pfarrer Dr. Ferber dem neuen Kirchenvorstand Mut für die zukünftigen Aufgaben im Leitungsgremium der Kirchengemeinde und führte das Bibelwort aus Lukas 17, 5 auf, in dem Jesus den Glauben mit einem Senfkorn vergleicht. Schon ein Glaube so klein wie ein Senfkorn könnte einen Maulbeerbaum entwurzeln und ins Meer verpflanzen, obwohl seine starken Wurzeln ein solches Unterfangen eigentlich schwierig machen. von links: Pfarrer Dr. Christian Ferber, Cosima Seitz, Anette Schneider, Tobias Schmöker, Wolfgang Ahlheim, Sonja Ahlheim, Rita Stelzig, Martina Pfeiffer, Angelika Koep

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